Handlungsfeld 7

Angebote der Diakonie

Zwei Hände

Da sein für andere - für die Diakonie eine selbstverständliche Aufgabe

Bild: Cattari Pons / photocase.de

Die Diakonie hat viele Gesichter, und diakonisches Handeln findet in unzähligen Formen statt. In einer Einrichtung, einer Beratungsstelle oder durch spontane Hilfe.

Die Diakonie in Bayern engagiert sich in mehr als 100 Bereichen: Bereits vor der Geburt eines Menschen gibt es Fachleute der Diakonie, die sich um die werdenden Eltern, aber auch um die Zukunft der – dann noch ungeborenen – Kinder kümmern. Das kann die Ehe- und Lebensberatung sein, aber auch die Schwangerschaftsberatung.

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Die Hilfe für Menschen mit einer Behinderung gehört zu den ältesten Arbeitsgebieten der Diakonie – und bis heute zu ihren größten. Zunehmend ist auch der Bedarf an Altenhilfe und –pflege. Die Diakonie unterhält unterschiedlichste Einrichtungen und Angebote für die Pflege alter Menschen - stationäre Einrichtungen ebenso wie ambulante Pflegedienste, aber auch teilstationäre Angebote.

Zu nennen sind auch die Beratung und Begleitung von HIV-positiven Menschen, Hilfen für Arbeitslose, für Kinder und Jugendliche, für junge Menschen, für Obdachlose, für Suchtkranke, bis hin zur Sterbebegleitung, der sogenannten Hospizarbeit. Mit der „Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit“ gibt es in jedem Dekanat eine Anlaufstelle in Notsituationen, die an die entsprechenden Fachberatungsstellen weitervermitteln kann. In materiellen Notlagen, zu denen es leider immer häufiger kommt, stehen die diakonischen Werke den Betroffenen oft mit so genannten Einzelfallhilfen zur Seite.


23.02.2016 / Diakonisches Werk Bayern