Grundsatzfragen und Dialog mit Kirche

In Europa

Vollversammlung der GEKE 2019 Plenum

Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) steht für europäischen Austausch und Netzwerkarbeit - hier ein Bild der Vollversammlung 2018 in Basel.

Bild: leuenberg.eu

Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE)

Nach der Unterzeichnung der Leuenberger Konkordie 1973 haben sich mittlerweile 94 lutherische, reformierte, unierte und methodistische Kirchen, ebenso wie Waldenser und Böhmische Brüder, in der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) zu einer Kirchengemeinschaft zusammengeschlossen.

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Die Regionalgruppe Süd-Ost-Europa unter der Leitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern besteht seit 1975 und umfasst derzeit 28 Mitgliedskirchen. Anfangs bildete die Frage nach den Wandlungen im gottesdienstlichen Leben aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen in Mittel-Ost-Europa einen Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeit. 2018 legte die Regionalgruppe eine umfangreiche Bildungsstudie vor und stellte darin die große Bedeutung evangelischer Bildungsarbeit für die Länder Osteuropas besonders heraus. Auch für die 2018 beginnende Arbeitsperiode nimmt man sich ein heute hoch aktuelles und brisantes Thema vor: „Demokratie als Herausforderung für Kirchen und Gesellschaften“.

 

Konferenz Europäischer Kirchen (KEK)

Andacht bei Vorversammlung in Novi Sad 2018

Andacht der Jugendlichen vor der Vollversammlung der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) 2018 in Novi Sad.

Bild: cec

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Die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) ist die Gemeinschaft von mehr als 120 orthodoxen, anglikanischen, protestantischen und alt-katholischen Kirchen in Europa. Die Konferenz Europäischer Kirchen ist die Plattform, auf der die Kirchen in Europa mit Ausnahme der Römisch-Katholischen Kirche zusammenarbeiten und sich gemeinsam der großen europäischen Zukunftsfragen annehmen. Für die Kirchen, aber auch für Europa ist die KEK allein schon deswegen unverzichtbar, weil ganz Europa und nicht nur die Europäische Union im Blick sind.


02.08.2019 / Andrea Seidel