Kommunikation mit der Gesellschaft

Öffentlichkeitsarbeit

Sprechblasen

Glaube hat stets auf mediale Verbreitung gesetzt - und die evangelische Kirche versteht sich als öffentliche Kirche

Bild: iStock / mrPliskin

Die evangelische Kirche braucht – neben den vielen kleinen in der Öffentlichkeit nicht immer sichtbaren Aktionen - Kommunikation mit der Gesellschaft und damit Öffentlichkeitsarbeit.

Glaube hat stets auf mediale Verbreitung gesetzt. War es zur Zeit der alten Väter und Mütter die Mund-zu-Mund-Propaganda, die als Medium genutzt wurde, wurde es – im Sinne der Vergewisserung, des Erhaltes und der Weitergabe - bald die Schrift. Schließlich ist die Reformation auch deswegen ein Erfolgskonzept geworden, weil Gutenberg um 1450 den Buchdruck erfunden hat, den sich die Reformatoren als Medium zu Nutze machten.

Das zeitgemäße Medium der Kommunikation ist heute das Internet. Das heißt zum einen darüber nachzudenken, welche Bedeutung das Internet für die Kirche heute und künftig haben kann. Das heißt auch, für Gemeinden, Dekanate und Dienste Tools und Medien für die Öffentlichkeitsarbeit bereitzustellen, die sie darin unterstützen und ihnen die Arbeit erleichtern. Die öffentliche Kommunikation von Themen und Inhalten bis hin zu Veranstaltungen sind das Tagesgeschäft vieler haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kirche.

Die evangelische Kirche versteht sich als öffentliche Kirche. Wir wollen dabei über die Projekte, Themen und Arbeiten mit der Öffentlichkeit ins Gespräch kommen. Deswegen nutzen wir für die Öffentlichkeit neben den herkömmlichen Medien verstärkt auch die Social Media, um hier über unsere Arbeit zu kommunizieren.

Unter Öffentlichkeitsarbeit verstehen wir schließlich auch, an den öffentlichen Brennpunkten und Themenschwerpunkten mitzureden sowie uns mit unseren Positionen und Gedanken einzubringen. Dazu nutzen wir auch die Social Media wie Facebook und Twitter, auf denen der Landesbischof aktuell zu Themen Stellung nimmt.


03.02.2016 / Andrea Seidel
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